Markenarbeit für Klein- und Mittelbetriebe
, 13 . 3 . 2012
Die MarkenWertExperten (MWE) haben im März 2012 eine interessante Studie zum Thema „Der Anteil der Marke am Unternehmenserfolg“ veröffentlicht. Unbestritten ist, dass Marken immaterielle Vermögenswerte darstellen und zwar unabhängig von der Größe des Unternehmens.
Das Bewusstsein über die Wichtigkeit einer Marke ist quer durch alle Unternehmensgrößen hoch. Dennoch ist das System Marke als Erfolgsfaktor besonders in Klein- und Mittelbetrieben noch unzureichend verankert. Lesen Sie die Antworten auf meine Fragen im Blog-Interview nach. | |
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Online Marketing - WAS tun und WIE vorgehen?
, 10 . 1 . 2011
Herr Harald Schrefl bietet mit seinem Unternehmen WebPerfect ein rundes Angebot an Online Marketing-Dienstleistungen. Mit der richtigen Strategie und einem professionellen Vorgehen können viele Euros gespart werden. Was für Google AdWords & Co zu beachten ist, und auf welche Maßnahmen Klein- und Mittelbetriebe setzen sollten, lesen Sie im Blog-Interview nach. | |
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Das Corporate Design - der erste Eindruck zählt
, 30 . 11 . 2010
Ein stimmiges und durchgängiges Corporate Design ist ein Erfolgs-Baustein für Ein-Personen-Unternehmen (EPU) und Klein- und Mittelbetriebe (KMU). Denn klar ist: Der erste Eindruck zählt. Ein einzigartiges Corporate Design als Teil der Corporate Identity schafft Vertrauen, weckt Emotionen und Neugierde und ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu Mitbewerbern. Ein starker visueller Ausdruck und eine Online-Präsenz sind für EPU und KMU unumgänglich. Doris Feuerstein von D.Feuerstein Graphic-Design beantwortete geduldig meine Fragen. Lesen Sie die Antworten jetzt im Blog-Interview nach. | |
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Die professionelle Website – ein Muss für EPU und KMU?
, 22 . 10 . 2010
Mit einem klaren JA beantwortet Herr Karl Tschavoll von zeweb diese Frage. Als Profi für Website-Gestaltung und Content-Management-Systeme bietet er EPU und KMU kostengünstige Web-Lösungen und Online-Schulungen. Was eine professionelle Website gerade kleinen Betrieben bringt und auf was es ankommt, lesen Sie im Blog-Interview nach. | |
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Social Media-Marketing - die Strategie der Zukunft?
, 4 . 10 . 2010
Herr Roman Anlanger, bekannt für den Bestseller Trojanisches Marketing, postuliert das Ende der Massenmedien. Gerade für Unternehmen mit einem geringen Budget, eröffnen sich über die Social Media ganz neue Markteintritts- und Entwicklungschancen. Was bei Social Media-Marketing zu beachten ist, und welche Trends noch auszumachen sind, lesen Sie im Blog-Interview nach. | |
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Neueste Trends im Direct Marketing
, 30 . 4 . 2010
Das Programm des ersten Digital Marketing-Kongresses in Österreich war dicht. In den ersten Stunden des DMX-Austria im Museumsquartier sprachen Experten zu den Themen - Siegeszug dialogfähiger Handys
- "3 I" der Kommunikation der Zukunft
- Automatisierung & Personalisierung von E-Mail-Kampagnen
- Facebook, Twitter & Apps
- Suchmaschienen-Marketing
- vordere Plätze auf Google
Den Bericht lesen Sie im interlink marketing-Blog. | |
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7 Vorteile von E-Mail-Marketing
, 15 . 3 . 2010
Erfolgreiche Unternehmen bauen Beziehungen laufend auf und pflegen diese: zu Kunden, Partnern, Medien, Multiplikatoren, (potentiellen) Interessenten uvm. Fast immer bleibt zu wenig Zeit für eine persönliche Beziehungspflege. Für kleine Unternehmen ist ein regelmäßiges Aussenden von Newslettern eine Möglichkeit, Kontakte zu halten, schnell Aktionen zu kommunizieren und wichtige Infos weiterzugeben. Kurz gesagt: E-Mail-Marketing ist ein idealer Weg, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Wir haben Ihnen 7 Vorteile von E-Mail-Marketing zusammengestellt. Bequem zum Herunterladen auf Ihren PC! | |
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Praxisnahe Marketingstrategie
, 9 . 2 . 2009
Die Autoren Roman Anlanger und Wolfgang A. Engel zeigen in ihrem Bestseller „Trojanisches Marketing“ zahlreiche "Schleichwege" auf, um erfolgreich am Markt zu bestehen. Das Grundprinzip beruht auf einer Kriegslist der Griechen. Ein bekanntes Produkt/Dienstleistung wird mit einem eigenen Produkt, einer Idee ergänzt. Über Multiplikatoren der Zielgruppe wird dieses Neue bei den Kund/innen platziert. Das bereits Bekannte fungiert als „trojanisches Pferd“. Der Marketingerfolg gründet auf Ideenreichtum, unkonventionellen Wegen, um Zielgruppen nachhaltig zu erreichen. Dabei geht es um das Aufspüren neuer Märkte, Chancen, Zielgruppen und die Interaktion zwischen Kund/innen und Unternehmen. Als Basis-Regel definieren die Autoren die „Dawos“-Strategie. „Da, wo`s“ potentielle Kund/innen gibt, dorthin wird ein „trojanisches Pferd“ hingeschickt. Somit stehen im Zentrum der Marketingüberlegungen die Analyse neuer Wege und Dimensionen. Ein empfehlenswertes Buch: Mit einem Klick zu weiteren Infos. | |
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Tipps für eine hohe Öffnungsrate von E-Mailings
, 21 . 11 . 2008
Wann ist der ideale Versandzeitpunkt für Newsletter? Wie verteilt sich die Öffnungsrate über verschiedene Gruppen? Wie sollte die Betreffzeile gestaltet sein? Wer sollte als Absender/in genannt sein?
dialog-Mail hat tausende von Mailings aus E-mail- und Newsletter-Kampagnen in einer eigenen Feldstudie analysiert um Fragen, insbesondere zur Öffnungsrate, beantworten zu können. Die wichtigsten Erkenntnisse sind: Versandzeitpunkt: Der beste Versandzeitpunkt ist Montagabend. Gegenüber ungünstigen Zeitpunkte wie Donnerstagnachmittag kann die Öffnungsrate beinahe verdoppelt werden. Empfehlenswert ist der Versand zu Tagesrandzeiten (in der Früh bzw. abends). Öffnungsrate nach Gruppen: Firmenkund/innen (B2B) öffnen Mailings deutlich häufiger als Konsument/innen (B2C). Land-Bewohner/innen öffnen Mailings häufiger als Stadtbewohner/innen, Männer häufiger als Frauen. Betreffzeile: Die Länge der Betreffszeile ist entscheidend für die Öffnungsrate eines Mailings. Je kürzer und sachlicher die Betreffzeile, desto höher die Öffnungsrate. Persönlich formulierte Betreffzeilen tragen ebenfalls zu einer höheren Öffnungsrate bei. Absenderadresse: Mailings von einer allgemeinen Unternehmensadresse werden häufiger geöffnet, als wenn eine Personenadresse als Absender aufscheint.
Für mehr Informationen zur Studie und weitere Tipps, klicken Sie hier. | |
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Branding ist in aller Munde
, 13 . 10 . 2008
- Was macht eine Marke aus?
- Wie etabliere ich eine Marke?
- Welche erfolgreichen Beispiele gibt es?
Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie auf marke.at. Die „Expertenplattform für Markenführung und -strategie“ bietet rund um diese Themen zahlreiche Gratis-Informationen, Checklisten und Fachbeiträge. Interessierte können sich kostenlos registrieren und die Wissensplattform nützen. Wer gerne als Experte/Expertin mitdiskutieren möchte, ist auf dem praxisorientierten Diskussionsforum gut aufgehoben. Wer sich gerne selber überzeugt, klickt hier. | |
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10 Tipps für erfolgreiche Newsletter-Betreffzeilen
, 23 . 7 . 2008
In wenigen Augenblicken entscheiden Ihre Empfänger/innen über das Lesen eines Newsletters. Auch wenn die Information erwartet und gewünscht ist, kann die Betreffzeile entweder zum Öffnen oder Löschen veranlassen. Und ist der e-mail-Posteingang Ihrer Leser/innen besonders voll, dann bleibt noch weniger Zeit, Aufmerksamkeit zu erhalten. dialog-Mail hat 10 wichtige Tipps für erfolgreiche Betreffzeilen zusammengestellt. Entscheidend ist wieder einmal die Kürze und Prägnanz des Einstiegs. Weitere Tipps lesen Sie hier nach!
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Gratis-e-book zum Thema Marketing und PR im Web 2.0
, 17 . 7 . 2008
Mark Buzinkay hat ein kompaktes e-book zum Thema Web 2.0 in Marketing und PR verfasst. Was ist der Inhalt? - Begriffe des Web 2.0. werden einfach erklärt.
- Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Marketing und Public Relations werden aufgezeigt.
- Die Schritte zu erfolgreichen Online-Texten wurden von Claudia Riedmann zusammengestellt.
- Gängige Tools, d.h. eine Werkzeugpalette für das Web 2.0, runden das e-book ab.
Interessierte finden einiges über das Potential von Web 2.0-Anwendungen. Entscheider/innen können sich einen guten Überblick verschaffen. Schmökern Sie jetzt gratis im e-book Web 2.0 in Marketing und PR! | |
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42 Netzwerke und Verzeichnisse
, 9 . 7 . 2008
Netzwerken ist wichtig. Sowohl im Privat- als auch im Berufsleben. Gemeinsam ist mehr möglich. Aber welches Netzwerk passt individuell? Ich habe Ihnen meine persönliche Netzwerk- und Verzeichnis-Liste zusammen gestellt. Bei manchen Netzwerken fühle ich mich wohl, andere wiederum passen weniger zu mir. Ich freue mich auf die Nennung Ihrer Netzwerke und einen Gedankenaustausch. Schreiben Sie mir! | |
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Neue Adressen für Ihre Newsletter-Kampagnen
, 20 . 6 . 2008
- Sie kennen bereits die Vorteile eines regelmäßigen Newsletters zur Kundengewinnung?
- Ihre bisherigen Empfänger schätzen Ihre Informationen?
Genug Gründe, um sich mit der Gewinnung von neuen e-mail-Adressen weiter auseinander zu setzen. Heute erzählt Ihnen meine Partnerfirma emarsys eMarketing Systems AG in ihrem aktuellen Report (zum Downloaden) über Tipps und Tricks in der Adressgenerierung für Newsletter-Kampagnen. | |
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Fitnesstest für E-Mail-Marketing
, 21 . 5 . 2008
Newsletter und Direct Mailings sind eine hervorragende Möglichkeit, Kund/innen und Interessent/innen mit einem Klick über Aktionen, Events, Branchennews zu informieren. Aber: Kennen Sie die rechtlichen Grundlagen von E-Mail-Marketing im Detail? dialog-Mail hat für alle, die es genauer wissen möchten, einen Online-Test entwickelt. In weniger als 8 Minuten erfahren Sie, wie gut Sie über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Newsletter & Co Bescheid wissen! Gönnen Sie sich den Fitness-Test. Achtung: auch mehrere Antworten sind möglich! Und wer sich kurz und bündig informieren möchte, findet hier einen kompakten Leitfaden. | |
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Erste Schritte im E-Mail-Marketing
, 12 . 12 . 2007
E-Mail-Marketing ist ein effektiver Weg der Kundenaquise und Kundenbindung. Für eine erfolgreiche Einführung und einen ersten Versand sind einige Maßnahmen zu setzen: - e-mail-Adressen inkl. ausdrücklicher Zustimmung sammeln
- inhaltliches und zeitliches Konzept erstellen
- passende Software auswählen und Template programmieren lassen
- Inhalte recherchieren, in knackige Artikel verpacken
- Formularfelder definieren und Datensätze einspielen
- Newsletter versenden und
- Öffnungs- und Clickraten für den Marketingprozess auswerten
Das klingt nach viel Arbeit, ist es aber mit der richtigen Betreuung nicht. Fragen Sie nach meinen Softwareempfehlungen und Serviceleistungen! | |