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Werbefolder, die überzeugen ,  7 . 11 . 2011
 
Werbefolder sind ein wichtiges Marketinginstrument. Ob als unterstützende Verkaufsunterlage oder als Aushängeschild der Firmenphilosophie: Ein Folder ist ein erfolgreiches Mittel zur Kundengewinnung.

Werbefolder sind ein ideales Mittel, um Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Ihr Unternehmen zu präsentieren. Sofern Sie sich über dessen Bedarf und Verteilung Gedanken gemacht haben.

Auf was es beim Texten eines Folders ankommt, lesen Sie in unserem Blogbeitrag. Ergänzend finden Sie dort auch zwei Best Practice-Beispiele. 

Zu Ihrer Unterstützung stehen 7 Tipps für das Texten von Foldern bereit. Klicken Sie einfach rechts auf das Dokument. Nach der Bekanntgabe Ihrer E-Mail-Adresse, erhalten Sie einen Downloadlink.

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7 Tipps für das Texten
von Foldern
Wirkungsvolle Direct Mailings ,  3 . 10 . 2011
 

Direct Mailings erhalten wir beinahe jeden Tag. Ob als Werbebrief oder als aufwendige Werbezusendung. Ob per Post oder per E-Mail. Umso wichtiger ist es, aus dieser Masse herauszustechen.

Das Direct Mailing ist ein sehr persönliches Werbemittel und hat einen Dialog zum Ziel. Gewünschte Reaktionen der EmpfängerInnen können sein: ein Anruf, ein Website-Besuch oder eine Terminvereinbarung.

Auf was es bei einem Direct Mailing ankommt, lesen Sie in unserem Blogbeitrag. Ergänzend finden Sie dort auch zwei Best Practice-Beispiele. 

Zu Ihrer Unterstützung stehen 7 Tipps für das Texten von Direct Mailings bereit. Klicken Sie einfach rechts auf das Dokument. Nach der Bekanntgabe Ihrer E-Mail-Adresse, erhalten Sie einen Downloadlink.

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7 Tipps für das Texten
von Direct Mailings
Die verkaufsstarke Website ,  5 . 9 . 2011
 

Ein Online-Auftritt ist für Ein-Personen-Unternehmen (EPU), Klein- und Mittelbetriebe (KMU) bereits Standard. Eine Website ist die Grundlage für weitere Online-Marketing-Aktivitäten. Einmal eingerichtet, arbeitet sie 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr für Ihr Unternehmen.

Richtig aufgebaut und getextet ist die Website mehr als nur eine Infoseite oder eine Online-Visitenkarte. Sie baut z. B. eine erste Beziehung zu InteressentInnen auf. Und damit zu künftigen KundInnen. 

Wir geben unser Wissen und unsere Erfahrungen gerne in kompakter Form weiter. Lesen Sie dazu einen Bericht in unserem Blog. Ergänzend finden Sie dort auch zwei Best Practice-Beispiele. 

Und für eine Professionalisierung Ihrer Website-Texte laden Sie sich bequem die 7 Tipps für das Texten von Websites auf Ihren PC. Einfach rechts auf das Dokument klicken, Ihre E-Mail-Adresse bekannt geben und downloaden.

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7 Tipps für Website-Texte
Der beste Newsletter ,  6 . 6 . 2011
 

Newsletter sind für Ein-Personen-Unternehmen (EPU), Klein- und Mittelbetriebe (KMU) eine exzellente Möglichkeit, ihre InteressentInnen und KundInnen zu erreichen.

Richtig gestaltet und getextet ist ein Newsletter ein wahrer Verkaufsturbo: Er bindet die EmpfängerInnen an Ihr Unternehmen, erhöht Ihren Bekanntheitsgrad, fördert den Verkauf Ihrer Produkte oder Dienstleistungen und lockt BesucherInnen auf Ihre Website.

Wir geben unser Wissen gerne in kompakter Form weiter. Lesen Sie dazu einen Bericht in unserem Blog. Ergänzend finden Sie dort auch zwei Best Practice-Beispiele. 

Und für ein gutes Gelingen Ihres nächsten Newsletters laden Sie sich bequem die 7 Tipps für das Texten von Newsletter-Beiträgen auf Ihren PC. Einfach rechts auf das Dokument klicken, Ihre E-Mail-Adresse bekannt geben und downloaden.

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7 Tipps für Newsletter-Beiträge
7 Tipps für das Texten von Facebook-Postings ,  4 . 5 . 2011
 

Facebook ist in aller Munde. Immer mehr Kleinbetriebe überlegen sich, ob sie auf Facebook vertreten sein sollen und wie.

Vielleicht fragen Sie sich gerade: Was muss ich bei meinem Facebook Auftritt beachten? Wie unterscheidet sich die Kommunikation von anderen Kanälen? Und wie texte ich am Besten meine Postings?

Wir haben dazu einen ausführlichen Erfahrungsbericht, ergänzt mit Best Practice-Beispielen, zusammengestellt. Lesen Sie jetzt unsere Ansichten in unserem Blog nach. Zwei Best-Practice-Beispiele haben wir auch eingestellt.

Und für ein gutes Gelingen Ihrer Postings laden Sie sich bequem die 7 Tipps für das Texten von Facebook-Postings auf Ihren PC. Einfach rechts auf das Dokument klicken, Ihre E-Mail-Adresse bekannt geben und downloaden.

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7 Tipps für Facebook-Postings
Info- bzw. Finanz-Trickfilme fördern Vertrauen ,  2 . 5 . 2011
 
Finanz-Trickfilme punkten mit einer einfachen Sprache und animierten Bildern. Sie beschreiben Finanzthemen und Finanzprodukte sehr simpel. Die Finanz-Trickfilme sind auf EndkundInnen zugeschnitten und arbeiten stark mit Symbolen. Dies erzeugt eine emotionale Wirkung.

Mit den Finanz-Trickfilmen erhalten Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften und Institutionen ein unterhaltsames Tool für die interne und externe Kommunikation. Die kurzen Geschichten sind einfach zu verstehen. Ergänzt wird das Videoangebot von Anzeigen im Comicstil bis hin zu Foldern und Websites, die die Comicelemente integrieren.

Kurz zusammengefasst: Die Trickfilme für die Finanzbranche fördern Vertrauen, unterhalten, fesseln und berühren. Lesen Sie mehr zu den Finanztrickfilmen!
Erheiterndes aus der Werbewelt ,  22 . 1 . 2010
 

Die Reihe Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch erläutert Fachbegriffe der Werbewelt mit viel Witz. Der Text stammt von Christa Goede, die Illustrationen von Yo Rühmer. Eine tolle Fundgrube, die Protext-Bewegung.

Wer kurz einmal schmunzeln möchte, klickt am Besten hier.

Verkaufsfördernde Texte in Print und Web ,  9 . 12 . 2009
 

Die Textierung von Werbemitteln erfordert Wissen und Erfahrung. In 3 weiteren Video-Interviews steht Anna Oladejo Rede und Antwort:

Interview zu Website-Texten/Teil 2: 
Hier erfahren Sie genaueres über das Wecken von Interesse für Website-Texte. Anna Oladejo erklärt, wie der Lesefluss erleichtert und eine Vertrauensbasis geschaffen werden kann. Ebenso, wie Besucher/innen zum Handeln animiert werden können.

Interview zu verkaufsfördernden Texten:
Hier erfahren Sie, welches Know-how für professionelle Texte notwendig ist. Anna Oladejo erklärt den Aufbau, Einsatz und die Sprache von verkaufsfördernden Texten und deren Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Interview zu Broschüren, Folder & Websites: 
Hier erfahren Sie, ob und inwieweit Unterschiede zwischen Website-Texten und Print-Texten beachtet werden sollen. Anna Oladejo gibt Tipps, wie Neugierde und Interesse geweckt und ein roter Faden beibehalten werden kann.

Teile 2-4 sind jetzt zu sehen auf unternehmerweb.tv.

Effektive Website-Texte ,  30 . 10 . 2009
 

Die Gestaltung effektiver Website-Texte verlangt Wissen und Erfahrung.

In einem Video-Interview erklärt Anna Oladejo die wichtigsten Grundregeln des Aufbaus effektiver Website-Texte. Ebenso beantwortet sie Fragen zur direkten Ansprache von Leser/innen und zur leichten Verständlichkeit.

Teil 1 ist zu sehen auf unternehmerweb.tv.

Kostenlose Onlinekurse ,  16 . 4 . 2009
 

Die Schweizer Post bietet neben einem informativen Newsletter auch kostenkose Onlinekurse zu den unterschiedlichsten Themen an.

Wer sich also z. B. in den Bereichen Werbetexte, Kundengewinnung oder E-Mail-Marketing schlau machen möchte, klickt auf den Servicebereich DirectPoint.

Die wöchentlichen Beiträge kommen bequem in die Mailbox. Wer sich lieber an einen Profi wendet, klickt am Besten auf Kontakt!

Trends für die Werbesprache der Zukunft ,  14 . 12 . 2008
 

In der Studie „Werbetrends 2008“ wurden von Slogan.de und dem Trendbüro erstmals über 5.700 Werbeslogans analysiert. Daraus können folgende Hinweise für eine erfolgreiche Kund/innen-Ansprache ausgemacht werden:

  1. Trend Orientierung: Marken-Slogans sollen auch künftig helfen, sich in der Konsumwelt zurechtzufinden (Bedürfnis „Klarheit“). Appellhafte Slogans, fordern die Kund/innen auf, eine Handlung zu setzen.
  2. Trend Nachhaltigkeit: „Bewusst konsumieren“ bzw. der ethisch vertretbare Konsum helfen, globale Probleme zu lösen (Bedürfnis „Konsum und Umweltbewusstsein“). Die „grüne Werbesprache“ zeigt sich in Adjektiven wie „bio“ „besser“, „wertvoll“, usw. 
  3. Trend Exklusiver Genuss: Nach dem Billigtrend der letzten Jahre stehen jetzt vermehrt exklusive Produkte im Vordergrund (Bedürfnis „Exklusivität und Qualität“). Die Werbeslogans kombinieren Wörter aus der „Exklusiv-Palette“ wie „Qualität“, „Erfahrung“, „Service“, „Kompetenz“, „besser“, usw.
  4. Trend Gemeinschaft: Individualität und Zugehörigkeit werden wichtiger. Daher wird das „sozial eingebettete Individuum“ über Worte wie „wir“, „zusammen“, „Team“, usw. angesprochen (Bedürfnis „Wir-Gefühl“). Eine Marke soll auch Sicherheit über die Zugehörigkeit bieten.

Für mehr Infos klicken Sie hier!

Kreative Leistungen sind zu schützen! ,  26 . 9 . 2008 
 

Unter dem Motto "Mein & Dein" lud am 25. September 2008 die creativ wirtschaft austria zum ersten Netzwerktreffen für Kreativunternehmen ein.

Ein gelungener Abend: Die Experten DDr. Meinhard Ciresa und Mag. René Bogendorfer brachten dem vollen Saal Grundsätze und Stolpersteine des Urheberrechts nahe. Die zahlreichen Praxisbeispiele überzeugten auch die letzten Kreativschaffenden von der Wichtigkeit vertraglicher Vereinbarungen.

Als Draufgabe konnte die neue Broschüre "Das Kapital der Kreativen. Geistiges Eigentum und Finanzen in der Kreativwirtschaft" mitgenommen werden.

Diese kompakte Übersicht zum Schutz von geistigem Eigentum in Österreich kann noch gratis bestellt werden.

Sprechen Sie Deutsch? ,  15 . 4 . 2008
 

Wir verwenden immer mehr englische Begriffe in unserer alltäglichen Sprache. Oft unbewusst, mangels Kenntnis deutscher Begriffe. Es entstehen Kreationen wie Anti-Aging, Blackout, Brainstorming, canceln, Deadline, Event, googeln, Offline, Small-Talk, Update, Workshop, uvm.

Spannend ist es, diese durch deutsche Begriffe zu ersetzen. Wem das Spaß macht: mitmachen bei der Aktion Lebendiges Deutsch!

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