KundInnen mit SEO im Internet gewinnen

Mit Suchmaschinenoptimierung punkten

Zur inhaltlichen Suchmaschinen-Optimierung (SEO) finden Sie eine Vielzahl an Informationen in Büchern und Online. In diesem Artikel erfahren Sie meine wichtigsten Tipps für das Formulieren von Online-Texten. Sprich Inhalten für Ihre Webseite, Ihren Webshop oder Ihre Landing Page. Hier lesen Sie

  1. meine Definition zur Suchmaschinen-Optimierung
  2. wie Suchmaschinen funktionieren
  3. wie wir online lesen
  4. wie Sie selbst suchmaschinenoptimierte Texte schreiben
  5. mehr zum idealen Aufbau für Online-Texte
  6. Dos und Don’ts – 15 Bonus-Tipps
  7. zehn Tipps für das Gestalten von Web-Texten
  8. eine Checkliste für SEO-Texte
  9. die Relevanz von Keywords und wo Sie diese einsetzen

Suchmaschinen-Optimierung – was ist das?

Heutzutage kommt kein Unternehmen drumherum, sich über die Online-Akquise von KundInnen Gedanken zu machen. Die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist dafür von zentraler Bedeutung. Aus meiner Sicht handelt es sich dabei um das Zusammenspiel aus

  • technisch einwandfrei programmierten Internetauftritten im Responsive Design (auf allen Endgeräten ideal dargestellt)
  • der einfachen Handhabung (Usability) inkl. einer sinnvollen Besucherführung (Navigation) auf Webseiten und Webshops
  • leicht verständlichen, gut strukturierten Inhalten (Bildern, Grafiken, Videos, usw.), die gerne gelesen werden und auf einer Keyword-Analyse basieren

Wie funktionieren Google & Co?

Google als die Suchmaschine Nr. 1 verbessert laufend die Qualität der Suchergebnisse. Umso wichtiger sind professionelle bzw. einzigartige Texte. Die gute Nachricht: Dank moderner Algorithmen sind Online-Texte leicht auf die Bedürfnisse von LeserInnen abstimmbar.

Google erkennt unterschiedliche grammatikalische Formen desselben Wortes oder Synonyme, z. B. wenn Herren statt Männer steht. Daher macht es keinen Sinn, für die „Maschine“ zu schreiben. Verzichten Sie auf aufgeblähte Texte ohne Zusammenhang zur eigentlichen Botschaft und aneinander gereihte Keywords.

Google erkennt seit Längerem Beziehungen zwischen Keywords, Themen und der Urheberschaft (z. B. Personen, Unternehmen, Städte/Orte). Oder anders gesagt: Google ordnet bestimmte Eigenschaften einem thematischen Kontext zu. Hier lesen Sie mehr zur semantischen Optimierung.

Wie wir online lesen

Suchmaschinenoptimierte Online- oder Web-Texte unterscheiden sich von Gedrucktem in vielerlei Hinsicht. Weithin bekannte Erkenntnisse für das Leseverhalten im Web sind:

  • am Bildschirm lesen wir ca. 25 % langsamer (Studie von Jacob Nielsen)
  • die meisten BesucherInnen (ca. 80 %) überfliegen bzw. scannen die Inhalte nur. Sie verweilen oft nur wenige Sekunden
  • inzwischen scheinen wir mehr in Blöcken zu lesen, früher galt das F-Muster als tonangebend
  • wir lesen vor allem Überschriften (80/20-Regel)

Diese Usability-Guideline bietet 155 handfeste Tipps. Für die Suchmaschinen-Optimierung gilt: Längere Texte bieten mehr Möglichkeiten, ein Thema abzuhandeln. Ich empfehle, ca. 500 bis 1000 Wörter zu schreiben. Entscheidend für die LeserInnen sind Relevanz und Informationsgehalt.

Smartphones verändern das Leseverhalten

In der Eye-Tracking-Studie von SensoMotoric Instruments werden Web-BesucherInnen eingeteilt in

  • Scanner (58%) – überfliegen Webseiten
  • Navigators (38 %) – lesen nur Überschriften
  • Reader (5 %) – lesen die Inhalte genauer

Suchmaschinen haben als oberstes Ziel, NutzerInnen relevante und ansprechende Inhalte zur Verfügung zu stellen. Daher zeigen sie umfangreiche Ausschnitte (Snippets) an: Text und Links werden mit Rezensionen, Fotos, Social-Media-Posts und Videos zusammen angezeigt. Besonders beachtet werden Ergebnisse auf dem 4. Platz über der organischen Ergebnisliste.

In den vergangenen Jahren wurde die Smartphone-Nutzung mit kleineren Bildschirmen immer wichtiger. Die Aufmerksamkeit der BesucherInnen konzentriert sich auf diesen Geräten auf die obere bis mittlere Hälfte des Bildschirms (86 %). Es wird mehr horizontal als vertikal gescannt. Das Scannen nach dem F-Muster verliert in dem Zusammenhang seine Gültigkeit.

Was bringen diese Erkenntnisse?

Am Wichtigsten ist es, Web-Texte im Interesse der BesucherInnen zu schreiben. Präsentieren Sie Ihre Inhalte bzw. Ihr Angebot gut aufbereitet. Dann

  • erzielen Sie eine längere Verweildauer auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Webshop
  • kreieren mehr Chancen für eine Kontaktaufnahme, Anmeldung zum Newsletter, einen Kauf oder eine Interaktion auf Social-Media-Profilen, usw.
  • erhöhen die Sichtbarkeit auf Google & Co und damit den Erfolg im Gewinnen von KundInnen

Idealerweise schreiben Sie vertrauensbildende und lesefreundliche Inhalte mit echtem Mehrwert: mit Tipps, einzigartigen Infos, Unterhaltung und Angeboten zur Interaktion.

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SEO-Texte selbst schreiben

Ein Webauftritt hat viele Türen. Sie wissen nie, durch welche Ihre BesucherInnen eintreten. Bauen Sie daher Ihre Inhalte vernetzt auf und versuchen Sie, Antworten auf Suchanfragen zu liefern. Setzen Sie auf Aktualität und Relevanz. Stimmen Sie Ihre Online-Texte auf verschiedene Bildschirm-Größen ab.

Beim Aufbau bzw. der SEO-Optimierung hilft die Logik der „inverse-pyramid“: Nennen Sie z. B. zuerst die wichtigsten Informationen, danach folgen erst die Details oder unwichtigere Informationen. Weitere wichtige Tipps:

  • den ersten Absatz mit einer kurzen Überschrift einleiten und informativ gestalten
  • überzeugende Webinhalte und Grafiken einbauen, die BenutzerInnen zum Scrollen ermutigen.
  • Bei längeren Artikeln evtl. ein Inhaltsverzeichnis oder Akkordeon anbieten
  • Interaktionen einbauen, z. B. verlinkte Telefonnummern
  • eingelernte Darstellungen verwenden. Z. B. das Logo oben links platzieren

Denken Sie daran: Ihre BesucherInnen wollen die gewünschten Informationen auf deren Fragen bzw. Probleme rasch finden. Ein „Herzlich Willkommen“ ist meist fehl am Platz.

Online-Texte: wie aufbauen?

Die Überschrift (Titel)

Die Optimierung beginnt mit einer überzeugenden und kurzen Überschrift, die zu Ihrer Zielgruppe bzw. Ihrem Unternehmen passt. Machen Sie neugierig und liefern Sie Ihre Haupt-Information. Versuchen Sie ein Bild im Kopf zu erzeugen oder die Gefühle Ihrer LeserInnen anzusprechen.

Arbeiten Sie mit erklärenden Unter-Überschriften (Sub-Headlines). Die wichtigste Botschaft verpacken Sie im ersten Absatz. Überschriften mit (ungeraden) Zahlen werden häufiger geklickt. Eine weitere Möglichkeit ist es, eine Frage zu stellen.

Länge einer Überschrift: ca. 3 bis 4 Wörter
Sub-Headline: ca. 60 Zeichen (6 Wörter)

Die Einleitung (Teaser, Vorspann, „Anreißer“)

Nach der Überschrift folgt eine kurze Einleitung von zwei bis drei Zeilen. Wecken Sie die Neugier auf den nun folgenden Inhalt. Ziel ist es, die Überschrift zu erklären und zum Weiterlesen anzuregen.

Beantworten Sie hier vor allem folgende W-Fragen: wer, was, wann, wo. Eine direkte Anrede der LeserInnen ist generell hilfreich.

Länge Teaser: ca. 200 bis 300 Zeichen

Der Fließtext (Body)

Nach Überschrift und Einleitung folgen die Ausführungen zu einem Thema. Achten Sie hier auf eine klare Strukturierung und verpacken Sie immer nur eine Botschaft in einen Absatz mit einer Zwischenüberschrift.

Nutzen Sie Aufzählungen für eine gute Übersicht. Im Body beantworten Sie Fragen nach dem Wie und Warum und behandeln Ihr Thema umfassend. Gehen Sie dabei nach dem Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit vor. Details führen Sie daher eher weiter unten an.

Schreiben Sie Ihre Web-Texte am besten dialogorientiert, wie in einem Gespräch „unter 4 Augen“. Setzen Sie reine Unternehmens-Darstellungen (was wir machen, anbieten) sparsam ein.

Erfolgreich ist der Aufbau nach dem „Sanduhr-Prinzip“. Dafür streuen Sie nach den ersten Absätzen eine Handlungs-Aufforderung ein, z. B. einen Button, einen Link zur Kontaktaufnahme oder zu einem Download: „Kontaktieren Sie uns telefonisch unter …“

Länge: mindestens 500 Wörter

Der Abschluss

Am Ende setzen Sie eine Zusammenfassung oder Handlungs-Aufforderung: z. B. einen Aufruf, Kontakt aufzunehmen plus verlinkte E-Mail oder Telefonnummer. Sie können dafür auch die seitliche, rechte Spalte nutzen.

Wichtig ist es, die LeserInnen immer wieder direkt anzusprechen und ihnen eine Idee für den nächsten Schritt bzw. eine Aktion zu geben!

SEO-Texte: Dos und Don’ts

15 Tipps für das Schreiben von Website-Texten

Online „lesen“ wir sprunghaft und nicht fortlaufend. Nach den Informationen zu Online-Texten und dem Aufbau von Web-Texten, kommen wir zu den handfesten Tipps für das Schreiben von SEO-Texten. Die 15 Bonus-Tipps sende ich Ihnen gerne zu. Schreiben Sie mir dafür eine kurze E-Mail.

10 Tipps für das Gestalten von Website-Texten

Immer mehr Menschen besuchen Seiten im Internet von ihrem Smartphone aus. Für die Gestaltung bedeutet dies, dass Sie ein „Responsive Design“ benötigen, das Ihren Online-Auftritt auf allen Endgeräten gut lesbar und in der passenden Größe anzeigt. Nachfolgend gebe ich Ihnen zehn allgemeine Tipps für das Gestalten von Website-Texten:

  • Verwenden Sie gut lesbare Web-Schriften für ein einheitliches Schriftbild auf allen Browsern. Ich bevorzuge Schriften ohne Serifen (z. B. Arial, Verdana, Helvetica)
  • Achten Sie auf einen hohen Kontrast, z. B. Dunkelgrau oder Schwarz auf Weiß. Dieser verbessert die Lesbarkeit am Bildschirm
  • Beachten Sie die Zeilenlänge. Schmalere Textzeilen sind leichter lesbar. Empfehlungen lauten auf max. 70 bis 80 Zeichen pro Zeile
  • Verzichten Sie auf GROSSBUCHSTABEN und Kursiv-Setzungen: diese sind schwerer zu lesen
  • Setzen Sie Ihre Texte in einer Mindestgröße von 14 bis 16 Punkt für den Fließtext
  • Verwenden Sie Unterstreichungen für Links. Das ist eingelernt und rasch sichtbar
  • Verwenden Sie Zahlen und Zeichen als Ziffern und Symbole, auch wenn die Textregeln anders lauten, z. B. 4, 12, % …
  • Arbeiten Sie mit (sparsam eingesetzten) Hervorhebungen, z. B. Farben oder fett gesetzten Schlüsselbegriffen
  • Fassen Sie Daten, Zahlen und Fakten gesondert zusammen, z. B. in einer Infobox
  • Wählen Sie Bilder mit informativem Mehrwert und weniger rein emotionale Bilder, da diese vom Lesen ablenken können

Checkliste für SEO-Texte

Inhalt

  • Haben Sie die wichtigsten W-Fragen beantwortet? (Was? Wer? Warum? Wie? Wann? Wo?)
  • Sprechen Sie die „Sprache“ Ihrer Zielgruppe?
  • Sind Ihre Informationen für Ihre Zielgruppe relevant?

Struktur

  • Ist Ihr Text ausreichend strukturiert? (Überschriften, Einleitung, Zwischenüberschriften)
  • Haben Sie Hervorhebungen (Fettungen und Listen) gezielt und sparsam eingesetzt?
  • Sind die Absätze im Text kurz genug? Regel: Eine Information pro Absatz.

Suchmaschinen-Optimierung

  • Haben Sie Ihre Schlüsselworte zu Beginn des Textes genannt?
  • Kommen Ihre Schlüsselworte in relevanten Positionen vor? (URL, H1, H2, Fließtext, Meta-Title und -Description, Alt-Tags von Bildern)

Die Keyword-Analyse als Basis

Es gilt jene Suchbegriffe (Keywords) bzw. Wortkombinationen (Longtail Keywords) zu finden, die Menschen aus Ihrem Zielgebiet häufig in der Suchleiste eingeben. InternetbesucherInnen suchen eine Lösung für ihr Problem, z. B. „Was tun bei Rückenschmerzen?“ Ihr Online-Text geht idealerweise auf dieses Thema ein, wenn Sie dafür eine Lösung haben.

Empfehlung: professionellen Analyse

Als Grundlage für suchmaschinenoptimierte Texte empfehle ich, eine professionelle Keyword-Analyse. Ich arbeite dafür mit meinem erfahrenen Partner, webperfect. zusammen. Erste Ergebnisse erhalten Sie z. B. über den kostenlosen Google Keyword-Planner. Das Tool liefert Ihnen erste Infos zur Anzahl der Suchanfragen pro Monat für relevante Schlüsselbegriffe in einer definierten Region, einem bestimmten Land oder den Wettbewerb. Lassen Sie sich alternative Wortkombinationen anzeigen.

Passende Nische finden

Je kleiner die Nische, desto leichter können Sie sich positionieren. Es stellt sich die Frage, wie viele potenzielle BesucherInnen bzw. KundInnen Ihrer Zielgruppe Sie erreichen wollen. Z. B. „Werbeagentur Wien“ erzielt bis zu 10.000 Anfragen pro Monat in Österreich versus „Werbeagentur für KMU“ nur 100 Anfragen.

Nach der Keyword-Analyse optimieren Sie Ihre Texte auf jene Begriffe, unter denen Sie mit Ihrem Angebot gefunden werden wollen. Am besten kombinieren Sie 2 bis 3 Keywords.

Wo Sie Keywords einbauen können

Für die inhaltliche Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website bzw. Ihres Webshops (OnPage-Optimierung) bauen Sie an verschiedenen Stellen Ihre Keywords ein. Achtung: nicht zu oft, um einen SPAM-Verdacht auszuschließen. Hier einige Möglichkeiten:

Domain

Bereits Ihre Webadresse enthält im Idealfall wichtige Suchbegriffe. Für ein gutes Auffinden in der Region, vermeiden Sie „.com“ oder „.eu“-Adressen und suchen nach einem regionalen Webhosting.

Seitentitel (site title)

Verwenden Sie Ihr Fokus-Keyword der Seite in Ihrem Seitentitel (URL), z. B. https://interlinkmarketing.at/werbung-fuer-epu-kmu/. Diese „Über-Überschrift“ erscheint nicht im Text, sondern oben am Reiter Ihrer URL im Browser. Sie sollte besonders aussagekräftig und prägnant sein. Länge: ca. 55 Zeichen.

Navigation

sprich in der Menüführung bei der Benennung der vMenüpunkte

Überschriften

Headlines, Sub-Headlines: Bringen Sie Ihre Keywords in Überschriften und Zwischenüberschriften unter.

Fließtext

Bauen Sie Ihre Schlüsselbegriffe im Body ein. Übertreiben Sie dabei nicht. Es reichen mitunter 1 bis 2 Nennungen, wenn die Keywords an anderen Stellen auch eingebaut sind. Definieren Sie am besten ein Fokus-Keyword pro Website und optimieren Sie darauf und ähnliche Begriffe. Es ist überflüssig, das exakte Keyword in einer hohen Keyworddichte von 3 bis 5 % einzubauen. Suchmaschinen betrachten Ihre Keywords im semantischen Kontext und beurteilen danach die Relevanz. Ein sinnvoller Zusammenhang zwischen Keywords und Inhalt ist unbedingt herzustellen.

Bilder, Videos

Benennen Sie Ihre Bilder, Videos aussagekräftig und nutzen Sie dafür auch die passenden Keywords. Formulieren Sie auf jeden Fall einen alternativen Text für die Barrierefreiheit.

Verlinkungen

Formulieren Sie relevante Linktexte (Anchor- oder Ankertexte) für interne Links, anstatt „hier klicken“ z. B. „Coaching in Wien“. Backlinks: Darunter versteht man Verweise von anderen Websites auf Ihre Website (externe Links). Solche Verlinkungen bringen Ihnen neue BesucherInnen und helfen Ihnen, in den Suchergebnissen nach vorne gereiht zu werden. Setzen Sie dabei auf vertrauenswürdige Seiten und legen Sie diese „Backlink“-Strategie langfristig an.

Snippets auf Google

Diese bestehen aus einem SEO-Titel und einer Metadescription. Der SEO-Titel ist jene Textzeile, die in den Google-Suchergebnissen erscheint (ca. 55 Zeichen). Dieser entscheidet darüber, ob Internet-NutzerInnen eine rasche Übersicht über Ihre Seite erhalten und Ihren Link anklicken. Er wird auch Meta-Title, Title-Tag, Seitentitel oder Title genannt.

Die Metadescription ist eine Beschreibung, die in den Google-Suchergebnissen unter dem SEO-Titel erscheint. Informieren Sie kurz und prägnant, um was es auf Ihrer Website oder in Ihrem Online-Artikel geht. Setzen Sie Ihr Fokus-Keyword im Text ein und formulieren Sie eine Handlungsaufforderung (Call-to-Action). Aktuell umfasst der Platz für eine Metadescription 160 Zeichen. Alternativ zeigt z. B. Google die erste Passage des Textes auf der Seite. Auch wenn die Metadescription nicht unmittelbar zur SEO-Optimierung beiträgt, ist sie ein wichtiger Text, um BesucherInnen zu informieren und auf Ihre Webseite zu leiten.

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interlink marketing e. U., Mag. Anna Oladejo

Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

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oladejo@interlinkmarketing.at

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