SEO-Texte selber schreiben

In der Neukundengewinnung voran kommen

Um was geht’s?

Um Inhalte, die Sie speziell fürs Internet bzw. für Online-Medien formulieren. Beispielsweise

  • Texte für Websites und Landing Pages
  • Produktbeschreibungen für Webshops
  • Online-Pressemitteilungen
  • Newsletter- bzw. E-Mailing-Texte
  • Blogbeiträge
  • Facebook- und Twitter-Postings, YouTube-Videobeschreibungen, usw.

Alternativ bezeichne ich SEO-Texte als Online-, Web- oder suchmaschinenoptimierte Texte. Sie unterscheiden sich von Gedrucktem in vielerlei Hinsicht und sind je nach Einsatzgebiet unterschiedlich. In diesem Artikel liegt der Fokus auf der SEO-Optimierung von Inhalten für Webauftritte.

Was bringen SEO-Texte für die Neukundengewinnung?

Im Internet entscheiden die Inhalte und die Präsentation mit, ob  sich das Angebot verkauft. Professionell geschriebene Online-Texte bringen somit

  • eine längere Verweildauer
  • mehr Sichtbarkeit auf Google & Co mehr Erfolge in der Neukundengewinnung und damit mehr Anfragen bzw. mehr Umsatz
  • höhere Öffnungsraten von Newslettern
  • mehr Interaktion auf Social-Media-Profilen (z. B. Likes auf Facebook), usw.

Am Wichtigsten ist es, Web-Texte im Interesse Ihrer BesucherInnen und LeserInnen zu schreiben. Erst in zweiter Linie sollte eine vordere Google-Platzierung das Ziel sein.

Idealerweise schreiben Sie vertrauensbildende und lesefreundliche Inhalte bzw. Blogbeiträge und Newsletter mit echtem Mehrwert (Tipps, Infos, Unterhaltung, Interaktion).

Wie wir online lesen

Das Leseverhalten im Web bzw. online unterscheidet sich grundlegend von jenem für gedruckte Werbemittel. Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • am Bildschirm lesen wir ca. 25 % langsamer (Studie von Jacob Nielsen)
  • die meisten BesucherInnen (ca. 80 %) überfliegen bzw. scannen den Inhalt von oben nach unten. Sie verweilen oft nur wenige Sekunden.
  • Das Durchkämmen passiert – je nach Gestaltung – vermehrt im linken Bereich (F-Muster)
  • Dabei lesen sie vor allem Überschriften („80/20-Regel“ von Copyblogger)
  • Viele lesen weiter, wenn ein Text informativ geschrieben ist, siehe textschoepfung.de

Das Leseverhalten im Internet ist stark abhängig von der Absicht bzw. dem Informationsbedürfnis der BesucherInnen. Entscheidend für die LeserInnen sind Relevanz und Informationsgehalt.

Usability-Studien (z. B. von usability.de) zeigen, dass längere Artikel durchaus gelesen werden. Ein wichtiger Umstand. Denn viele Inhalte sind nur in ausführlichen Beiträgen umfassend aufbereitbar. Für die SEO-Optimierung gelten inzwischen Längen von ca. 500 Wörter als Minimum. Besser wird ein Thema mit 1000 Wörtern bis hin zu 4000 Wörtern abgehandelt.

Aber: InternetbesucherInnen wollen die gewünschte Information rasch finden. Ein „Herzlich Willkommen“ ist da fehl am Platz.

Die Verpackung

Wie ist ein Online-Text idealerweise aufgebaut?

Ein Webauftritt hat viele Türen. Sie wissen nie, durch welche Ihre BesucherInnen eintreten. Bauen Sie daher Ihre Inhalte vernetzt auf und versuchen Sie, Antworten auf Suchanfragen zu liefern. Setzen Sie auf Aktualität und Relevanz.

Stimmen Sie Ihre Online-Texte auf ein Lesen am Bildschirm ab. Ihre LeserInnen behalten den Überblick, wenn Sie z. B. bei längeren Artikeln mit einem Inhaltsverzeichnis arbeiten.

Beim Aufbau bzw. der SEO-Optimierung hilft die Logik der „inverse-pyramid“: Nennen Sie z. B. zuerst die wichtigsten Informationen, danach folgen erst die Details oder unwichtigere Informationen. Der Aufbau im Detail:

Die Überschrift (Titel)

Die Optimierung beginnt mit einer überzeugenden Überschrift, die zu Ihrer Zielgruppe bzw. Ihrem Unternehmen passt. Machen Sie neugierig und liefern Sie Ihre Haupt-Information. Versuchen Sie, ein Bild im Kopf zu erzeugen oder die Gefühle Ihrer LeserInnen anzusprechen.

Setzen Sie evtl. eine erklärende Unter-Überschrift (Sub-Headline) darunter. Die wichtigste Botschaft bringen Sie am besten in den ersten paar Wörtern unter. Überschriften mit (ungeraden) Zahlen werden häufig geklickt. Eine weitere Möglichkeit der Formulierung ist es, eine Frage zu stellen.

Beispiele: „Gerade gekündigt? 7 Tipps für die Jobsuche.“, „Urlaubsplanung: Die 10 schönsten Plätze in Wien.“, „Leinen los: Das Partyschiff für Betriebsfeiern“.

Länge Überschrift: ca. 60 Zeichen (ca. 6 Wörter)

Die Einleitung (Teaser, Vorspann, „Anreißer“)

Nach der Überschrift folgt eine kurze Einleitung von zwei bis drei Zeilen. Diese macht idealerweise auf den folgenden Inhalt neugierig und leitet diesen ein. Sie erklärt die Überschrift und regt zum Weiterlesen an.

Beantworten Sie hier vor allem folgende W-Fragen: wer, was, wann, wo. Eine direkte Anrede der LeserInnen ist generell hilfreich.

Länge Einleitung: ca. 200 bis 300 Zeichen

Der Fließtext (Body)

Nach Überschrift und Einleitung folgen die Ausführungen zu einem Thema. Achten Sie hier auf eine klare Strukturierung und verpacken Sie immer nur eine Botschaft in einen Absatz mit einer Zwischenüberschrift.

Nützen Sie für ein leichtes Lesen von Auflistungen schlichte Aufzählungspunkte. Im Body beantworten Sie Fragen nach dem Wie und Warum und behandeln Ihr Thema umfassend. Gehen Sie dabei nach dem Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit vor. Details führen Sie daher eher weiter unten an.

Schreiben Sie Ihre Web-Texte am besten dialogorientiert wie in einem Gespräch „unter 4 Augen“. Setzen Sie reine Unternehmens-Darstellungen (was wir machen, anbieten) sparsam ein.

Erfolgreich ist der Aufbau nach dem „Sanduhr-Prinzip“. Dafür streuen Sie nach den ersten Absätzen eine Handlungs-Aufforderung ein, z. B. einen Button oder einen Link zur Kontaktaufnahme oder zu einem Download: „Kontaktieren Sie uns telefonisch unter …“

Länge pro (Unter-)Menüpunkt: mindestens 500 Wörter

Der Abschluss

Am Ende eines Online-Artikels setzen Sie vielleicht eine Zusammenfassung (Fazit) oder Handlungs-Aufforderung: z. B. ein Aufruf, Kontakt aufzunehmen und die Nennung der Kontaktdaten. Sie kann am Ende stehen oder in einer seitlichen Spalte (bevorzugt in einer rechten Spalte.

Wichtig ist es, die LeserInnen immer wieder direkt anzusprechen und ihnen eine Idee für den nächsten Schritt zu geben. Sie wollen schließlich eine Aktion auslösen!

SEO-Texte: Dos und don’ts

15 Tipps für das Schreiben von Website-Texten

Online „lesen“ wir sprunghaft und nicht fortlaufend. Nach den Informationen zu Online-Texten und dem Aufbau von Web-Texten, folgen nun handfeste Tipps für das Schreiben:

  1. Verwenden Sie eine einfache Sprache. Ich wähle gerne einen sachlichen und informativen Schreibstil. Ihre BesucherInnen suchen nach Lösungen. Liefern Sie daher hochwertige Inhalte.
  2. Ersetzen Sie Fachbegriffe, Fremdwörter durch leicht verständliche Erklärungen, z. B. indem Sie eine Übersetzung in Klammer hinzufügen.
  3. Sprechen Sie Ihre LeserInnen direkt an. Treten Sie in einen direkten Dialog über das „Sie“ oder in manchen Branchen und Zielgruppen über das „Du“. Setzen Sie die „BesucherInnen-Brille“ statt der „Ich-Brille“ auf.
  4. Verpacken Sie jede Botschaft bzw. Information möglichst in einen Absatz. Unterteilen Sie Ihre Texte in „leicht verdauliche“ Häppchen.
  5. Übertiteln Sie längere Absätze mit Zwischenüberschriften und beachten Sie die HTML-Codierung der Überschriften. Diese sollte hierarchisch erfolgen: H1, H2, H3, …). Ihr Programmierer kann Ihnen sicher weiterhelfen.
  6. Schreiben Sie in kürzeren Sätzen: als Richtlinie gelten ca. 9 Wörter. Schachtelsätze mit vielen Kommas überfordern. Setzen Sie mutig Punkte.
  7. Achten Sie auf Wörter mit mehr als 5 Silben. Leichter lesbar werden diese mit Bindestrich-Setzung oder einer Umgruppierung. B. statt „Nummernschildbedruckungsmaschine“ schreiben Sie „Maschine zum Bedrucken von Nummernschildern“ oder „Nummern-Bedruckungs-Maschine“.
  8. Mit einem aktiv formulierten Text identifizieren sich LeserInnen leichter. Vermeiden Sie daher Passivkonstruktionen und nennen Sie die handelnden Personen.
  9. Verzichten Sie auf ein Anreichern mit Füllwörtern, z. B. „auch, irgendwie, eigentlich, ziemlich, schon, irgendwann, möglicherweise“.
  10. Gehen Sie sparsam mit Modalverben wie „wollen, müssen, dürfen, können“ um.
  11. Lassen Sie Verneinungen weg. Laut Gehirnforschung erkennen wir ein NEIN nicht. Formulieren Sie daher positiv.
  12. Vermeiden Sie einen ausgeprägten Nominalstil: Wörter mit den Endungen „-ung, -heit, -keit, -ät, -ismus“ wirken sperrig. Formulieren Sie stattdessen Ihre Sätze einfacher und in Verbform.
  13. Setzen Sie Verlinkungen mit aussagekräftigen Linktexten: ein „mehr“ ist weniger informativ als ein „Hier lesen Sie mehr zu Online-Texten“. Im Web reicht es, eine Information an einer Stelle zu geben. Sie können jederzeit darauf verweisen.
  14. Am besten bauen Sie ein aussagekräftiges Hyper-Textwerk und setzen Links aus dem Text zu anderen Seiten, zu Tipps, Videos, Infografiken, Checklisten, usw.
  15. Noch ein letzter Tipp zu diesem Thema: Niemand liest gerne fehlerhafte Texte. Lassen Sie daher Ihre Webtexte Korrekturlesen!

10 Tipps für das Gestalten von Website-Texten

Immer mehr Menschen besuchen Seiten im Internet von ihrem Smartphone aus. Wenn Sie die wichtigsten Regeln für das Formulieren von Website-Texten beachten, haben Sie gut vor gearbeitet.

Für die Gestaltung bedeutet dies, dass ein entsprechendes Design (Stichwort „Responsive Design“) immer wichtiger wird – auch für das Ranking bei Suchmaschinen. Nachfolgend gebe ich Ihnen allgemeine Tipps für die Gestaltung von Website-Texten:

  • Verwenden Sie gut lesbare Web-Schriften für ein einheitliches Schriftbild auf allen Browsern, siehe Google-Fonts. Ich bevorzuge Schriften ohne Serifen (z. B. Arial, Verdana, Helvetica).
  • Achten Sie auf einen hohen Kontrast, z. B. Dunkelgrau oder Schwarz auf Weiß. Dieser verbessert die Lesbarkeit am Bildschirm. Farbige Hintergründe setze ich nur sparsam ein.
  • Beachten Sie die Zeilenlänge. Schmalere Textzeilen sind leichter lesbar. Empfehlungen lauten auf 50 bis 60 Zeichen pro Zeile.
  • Verzichten Sie auf GROSSBUCHSTABEN und Kursivsetzungen: diese sind schwerer zu lesen
  • Setzen Sie Ihre Texte in einer Mindestgröße von 10 oder 11 Punkt für den Fließtext. Einige Erkenntnisse zur Typografie sind in diesem Artikel.
  • Verwenden Sie Unterstreichungen für Links. Das ist eingelernt und rasch sichtbar.
  • Verwenden Sie Zahlen und Zeichen als Ziffern und Symbole, auch wenn die Textregeln anders lauten, z. B. 4, 12, % …
  • Arbeiten Sie mit (sparsam eingesetzten) Hervorhebungen, z. B. Farben oder fett gesetzten Schlüsselbegriffen.
  • Fassen Sie Daten, Zahlen, Fakten gesondert zusammen, z. B. in einer Infobox.
  • Wählen Sie Bilder mit informativem Mehrwert und weniger rein emotionale Bilder, da diese vom Lesen ablenken können.

Die wichtigsten Fakten zu SEO-Texten

Wie funktionieren Google & Co?

Google als Suchmaschine Nr. 1 verfeinert laufend die Qualität der Suchergebnisse. Umso wichtiger sind professionelle und einzigartige bzw. suchmaschinenoptimierte Texte.

Google erkennt unterschiedliche grammatikalische Formen desselben Wortes oder Synonyme, z. B. wenn Herren statt Männer steht. Daher macht es keinen Sinn, für die „Maschine“ zu schreiben. Verzichten Sie auf aufgeblähte Texte ohne Zusammenhang zur eigentlichen Botschaft und mit aneinander gereihten Keywords.

Google erkennt seit längerem Beziehungen zwischen Keywords, Themen und der Urheberschaft (z. B. Personen, Unternehmen, Städte/Orte). Oder anders gesagt: Google ordnet bestimmte Eigenschaften einem thematischen Kontext zu. Hier lesen Sie mehr zur semantischen Optimierung.

Google verfeinert laufend die Qualität ihrer Suchergebnisse. Suchmaschinenoptimierte Website-Texte umfassen mindestens 500 Wörter pro Seite bzw. Menüpunkt, besser 1000 Wörter.

Die gute Nachricht: Für die Bedürfnisse von LeserInnen optimierte Texte passen für Suchmaschinen. Überlegen Sie, was Sie mit Ihren Seiten erreichen wollen. Nicht jede Seite muss für Google & Co optimiert sein.

Die Keyword-Analyse als Basis für suchmaschinenoptimierte Texte

Es gilt, jene Schlüsselbegriffe (Keywords) bzw. Wortkombinationen (Longtail Keywords) zu finden, die Menschen aus Ihrem Zielgebiet häufig in Suchmasken eingeben. InternetbesucherInnen suchen eine Lösung für ihr Problem, z. B. „Was tun bei Rückenschmerzen?“ Ihr Online-Text geht idealerweise darauf ein, wenn dies Ihr Thema ist.

Als Grundlage für suchmaschinenoptimierte Texte empfehle ich, eine Keyword-Analyse z. B. mit dem kostenlosen Google Keyword-Planner. Das Tool liefert Ihnen erste Infos zur Anzahl der Suchanfragen pro Monat für relevante Schlüsselbegriffe in einer definierten Region, einem bestimmten Land oder den Wettbewerb. Lassen Sie sich alternative Wortkombinationen anzeigen.

Idealerweise führen die Keyword-Analyse ExpertInnen durch, die über weitere professionelle Tools und langjährige Erfahrung verfügen. Ich arbeite dafür mit meinem erfahrenen Partner, WebPerfect Online Marketing (Harald Schrefl) zusammen.

Je kleiner die Nische, desto leichter können Sie sich positionieren. Es stellt sich die Frage, wie viele potenzielle BesucherInnen bzw. KundInnen Ihrer Zielgruppe Sie erreichen wollen. Bsp. „Werbeagentur Wien“ (bis zu 10.000 Anfragen pro Monat in Österreich) versus „Werbeagentur für KMU“ (1/10 der vorhergehenden Anfragen).

Nach der Keyword-Analyse optimieren Sie Ihre Texte auf jene Begriffe, unter denen Sie mit Ihrem Angebot gefunden werden wollen. Sie können dafür Wortkombinationen verwenden bzw. 2 bis 3 Keywords kombinieren.


Wo Sie überall Keywords einfügen können

Für die inhaltliche Suchmaschinenoptimierung Ihrer Website bzw. Ihres Webshops (OnPage-Optimierung) bauen Sie an verschiedenen Stellen Ihre Keywords ein. Hier die wichtigsten Möglichkeiten:

  • Domain: Bereits Ihre Webadresse enthält im Idealfall wichtige Suchbegriffe. Für ein gutes Auffinden in der Region, vermeiden Sie am besten „.com“-Adressen und suchen nach einem regionalen Webhosting.
  • Navigation, sprich in der Menüführung (Benennung Menüpunkte)
  • Snippets auf Google: Diese bestehen aus einem SEO-Titel (Browsertitel) und einer Metadescription.

    Der SEO-Titel ist jene Textzeile, die in den Google-Suchergebnissen erscheint (max 55 bis 65 Zeichen). Dieser entscheidet darüber, ob Internet-NutzerInnen eine rasche Übersicht über Ihre Seite erhalten und Ihren Link anklicken. Er wird auch Meta-Title, Title-Tag, Seitentitel oder Title genannt.

    Die Metadescription ist eine Beschreibung, die in den Google-Suchergebnissen unter dem SEO-Titel erscheint. Informieren Sie kurz und prägnant, um was es auf Ihrer Website oder in Ihrem Online-Artikel geht. Setzen Sie Ihr Fokus-Keyword im Text eine und formulieren Sie eine Handlungsaufforderung (Call-to-Action). Aktuell umfasst der Platz für eine Metadescription 160 Zeichen. Alternativ zeigt z. B. Google die erste Passage des Textes auf der Seite. Auch wenn die Metadescription nicht unmittelbar zur SEO-Optimierung beiträgt, ist sie ein wichtiger Text, um BesucherInnen zu informieren und auf Ihre Webeite zu leiten.
  • Überschriften, Zwischenüberschriften (Headlines, Sub-Headlines): Bringen Sie Ihre Keywords in Überschriften und Zwischenüberschriften unter.
  • Fließtext: Bauen Sie Ihre Schlüsselbegriffe im Fließtext ein. Übertreiben Sie dabei nicht. Es reichen mitunter 1 bis 2 Nennungen, wenn die Keywords an anderen Stellen auch eingebaut sind. Definieren Sie am besten ein Fokus-Keyword pro Website und optimieren Sie darauf und ähnliche Begriffe. Es ist überflüssig, das exakte Keyword in einer hohen Keyworddichte von 3 bis 5 % einzubauen. Suchmaschinen betrachten Ihre Keywords im semantischen Kontext und beurteilen danach die Relevanz. Ein sinnvoller Zusammenhang zwischen Keywords und Beschreibung ist unbedingt herzustellen.
  • Bilder, Videos: Benennen Sie Ihre Bilder, Videos aussagekräftig und nutzen Sie dafür auch die passenden Keywords. Formulieren Sie auf jeden Fall einen alternativen Text für die Barrierefreiheit.
  • Seitentitel (site title): Verwenden Sie Ihr Fokus-Keyword der Seite in Ihrem Seitentitel (URL), z. B. https://interlinkmarketing.at/werbung-fuer-epu-kmu/. Diese „Über-Überschrift“ erscheint nicht im Text, sondern oben am Reiter Ihrer URL im Browser. Sie sollte besonders aussagekräftig und prägnant sein. Länge: zwischen 55 Zeichen und max. 65 Zeichen. Zusatzinfo: die Pixel entscheiden über die Länge.
  • Interne Links: Formulieren Sie relevante Linktexte, anstatt „hier klicken“ z. B. Coaching in Wien.
  • Externe Links (Backlinks): Darunter versteht man Verweise von anderen Websites auf Ihre Website. Solche Verlinkungen bringen Ihnen neue BesucherInnen: ebenso helfen diese dabei, in den Suchergebnissen nach vorne gereiht zu werden. Setzen Sie dabei auf vertrauenswürdige Seiten und legen Sie diese „Backlink“-Strategie langfristig an.

Sie sehen: Für suchmaschinenoptimierte Texte ist viel Wissen notwendig. Eine Frage: Wollen Sie sich selbst abmühen oder anstehende Texte überprüfen bzw. formulieren lassen? Sie können mich gerne kontaktieren!

Checklisten für SEO-Texte

Der Spickzettel zur Online-Texterstellung von textbroker.de

Dieser Spickzettel zeigt den Weg beim Schreiben ganz gut auf. Vom Planen über das Analysieren zum Strukturieren und Schreiben. Danach folgen noch die Schritte des Verfeinerns und des Korrigierens. 
Für eine bessere Lesbarkeit einfach auf das Bild klicken!


Die Checkliste von lingulab.de  

Nützen Sie diese Checkliste für das Überprüfen des Aufbaus Ihres Online-Textes. Folgende Bereiche gilt es zu analysieren:

Inhalt

  • Haben Sie die wichtigsten W-Fragen beantwortet? (Was? Wer? Warum? Wie? Wann? Wo?)
  • Sprechen Sie die „Sprache“ Ihrer Zielgruppe?
  • Sind Ihre Informationen für Ihre Zielgruppe relevant?

Struktur

  • Ist Ihr Text ausreichend strukturiert? (Überschriften, Einleitung, Zwischenüberschriften)
  • Haben Sie Hervorhebungen (Fettungen und Listen) gezielt und sparsam eingesetzt?
  • Sind die Absätze im Text kurz genug? Regel: Eine Information pro Absatz.

Suchmaschinen-Optimierung

  • Haben Sie Ihre Schlüsselworte zu Beginn des Textes genannt?
  • Kommen Ihre Schlüsselworte in relevanten Positionen vor? (H1, H2, Fließtext, Meta-Title und -Description, Alt-Tags von Bildern)

Kontakt

interlink marketing e. U.

Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

Maria-Tusch-Straße 6/16 A, 1220 Wien (Seestadt Aspern)

+43 (0)660/408 79 75

oladejo@interlinkmarketing.at

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